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In den Bergen versteckt

Ein Balkon über Land und Meer

Am Meer gebadet

Einsame Strände

Ein Versteck voller Sinneseindrücke

Legenden

Anaga ist voll von Geschichten und Legenden, die nicht nur den Ortschaften wie „Bailadero“ oder dem Strand „Las Brujas“ (Hexen-Strand) ihre Namen verliehen haben, sondern auch darauf beharren, dass der Teneriffa-Pirat, „Hundskopf“ genannt, in den Steilküsten nahe des Fischerdörfchens Igueste de San Indrés einen Schatz versteckt hat.

LeyendasDen Chroniken zufolge hat die einheimische Guanchen-Prinzessin Cathaysa hier im Taganana-Gebiet gelebt, bis sie die spanischen Eroberer dann 1494 als Sklavin verkauften. Berühmt ist auch die Geschichte der Heiligen Jungfrau Begoña der Ortschaft Almáciga. Nachdem eine Flasche mit einer Nachricht und Heiligenbilder der Jungfrau an den Strand von Almáciga geschwemmt worden war, brachte man die Marienstatue in dieses kleine Dörfchen im Anaga-Gebirge.

Angeblich hatten Nordspanier aus Bilbao die Flaschenpost auf ihrer Fahrt nach Santiago de Compostela ins Meer geworfen, wobei sie das Versprechen ablegten, eine Kopie der Marienstatue Begoña an den Fundort der Flasche zu bringen.

Die Legende vom Santísimo Cristo del Naufragio (Christus der Seefahrer) berichtet, dass der Dampfsegler „Flachat“ an der Küste bei der Anaga-Spitze auflief. An einem nahe gelegenen Strand entdeckte dann ein Ziegenhirte eine Kiste, die er für eine Schatztruhe hielt. Doch als er die Kiste öffnete und nur eine Christusfigur sah, schlug er sie so lange, bis die Beine kaputt waren. Wenige Tage später verunfallte der Ziegenhirte und brach sich dabei ein Bein.

Die Christusfigur befindet sich heutzutage in der Kirche „Nuestra Señora de Las Nieves“ in Taganana, wo sie weiterhin verehrt wird.

 

 

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